Das ehemalige Agrochemische Zentrum (ACZ) war zu Beginn der 70er Jahre als zwischenbetriebliche Einrichtung gebildet worden. Mit finanziellen Mitteln der 23 Landwirtschaften Produktionsgenossenschaften (LPG) und 2 Volkseigenen Gütern (VEG) des Altkreises Anklam konnte das funktionieren.

Ziel war es, den Handel, die zentrale Lagerung und die Ausbringung von mineralischen und chemischen Dünger- und Pflanzenschutzmitteln in den Betrieben zu übernehmen.

Mit dem Inkrafttreten der Währungsunion am 01.07.1990 änderten sich die bis dahin bestehenden Eigentumsverhältnisse in der Landwirtschaft. Am 13.12.1990 wurde das Agrochemischen Zentrum in eine GmbH umgewandelt, die von nun an als die Ländliche Dienstleistungs- und Handels GmbH,
kurz genannt - „ LäDiHa“ firmiert wurde.